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Noch viel vor: Verbund Starke Apotheke!
Empört euch! Laut und deutlich...

Die vom Großkapital angestrengte und mit staatlicher Unterstützung fortschreitende Verdrängung der traditionellen Apotheke vom Markt reißt nicht ab. Hier fehlen Aufklärung der Politiker und Patienten, vernünftige Alternativen im Umgang mit eRezept, staatliche Kontrolle der Versandhandler und vieles mehr, auf das wir in großer Zahl aufmerksam machen können! Nicht nur einseitig begünstigende Wettbewerbsbedingungen, sondern solche, die Qualität und Stand in Deutschland ganz oben halten sind jetzt unerlässlich! Siehe dazu und zu anderen Themen unseren Fragebogen für Direktkandidaten zur Bundestagswahl 2021

Deregulierung im Markt muss von Vernunft getragen werden! Gleichwertige Wettbewerbsbedingungen sollten dabei im Vordergrund stehen. Das hohe Gut ist eine sichere und qualitativ hochwertige Arzneimittelversorgung – nicht die Wettbewerbserleichterung für gigantische Marktteilnehmer mit verwerflichen Methoden; auch nicht das Wohl des Apothekers, sondern das der PatientInnen!

In der Not ist man wesentlich auf sich allein gestellt. Fördern wir gegenseitige Unterstützung und machen uns gemeinsam stark für die Zukunft! Dass sich die Katastrophe jederzeit wiederholen kann, ist vielen im Alltagsstress nicht immer präsent; manch einer wird die Problematik noch nicht einmal durchdrungen haben. Das System aber ist höchst anfällig - wie kann das finanzielle Geflecht zwischen Factoring, Krankenkassen, Banken und Apothekern einfacher und mit anderer Risikoverteilung sicher etabliert werden?

Nicht nur meckern, sondern aufstehen, kämpfen: Wie können die bevorstehenden Umwälzungen positiv beeinflusst werden? Wie können wir die Politiker besser erreichen und auf die Missstände hinweisen? Wie können wir das Vertretungswesen zur Zufriedenheit der Mehrheit umgestalten und verbessern? Als digitalisierteste Einzelhändler könnten Apotheker zum Beispiel die Entwicklung des eRezeptes auf dem Weg zu einem guten Vorreiter begleiten! Dafür braucht es politischen Rückenwind und eine die Kräfte bündelnde Vertretung!

Jetzt gilt‘s!

Unser Berufsstand hat an vielen Ecken und Enden zu kämpfen, vielfach ums Überleben! Die AvP-Insolvenz, die Konkurrenz und politische Bevorteilung ausländischer Versender, die chaotischen Zustände seit Monaten bedingt durch die Corona-Krise – die freien Apotheken, die maßgeblichen Stützen unserer deutschen Gesundheitsversorgung, sind in ihrer Existenz akut gefährdet!

Wir Apotheken setzten uns für eine stärkere politische Unterstützung ein, mehr Lobby in der Öffentlichkeit, eine bessere, durchschlagende Interessenvertretung und wollen gemeinsam aufrichtig mehr Solidarität leben! Es wird Zeit zu handeln!

Mit dem Verbund Starke Apotheke haben wir in den letzten Monaten Unterstützer gesucht und gefunden, eine Struktur aufgebaut und erste Ziele formuliert. Unser Verbund soll kein Ersatz für die bestehenden Interessenvertretungen, Kooperationen und Vereine darstellen, sondern eine neue Form der Zusammenarbeit und des Austauschs ermöglichen – eine gute Lobby in Öffentlichkeit und Politik wird durch eine Berufsgruppe selbst gestaltet.

Was wir jetzt brauchen:

Aktive Unterstützung bei der Mitgliedergewinnung – mehr Expertise – Ideen für neue Kampagnen – Presseartikel – Hilfe bei der Organisation des Verbunds – Netzwerke und Connections zur Industrie

Wer seine Stimme nicht erhebt, entscheidet nicht aktiv mit, sondern lässt geschehen. Das ist die einfache Formel. Wir erheben die Stimme für alle ApothekerInnen und Mitarbeiter. Damit das gelingt, benötigen wir entweder aktiven Einsatz oder finanzielle Unterstützung. Nur mit einer heranwachsenden Struktur, die sich auf verlässliche Mitarbeiter stützen kann, gewinnen wir Kontinuität!

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bis zum E-Rezept. Die Zeit wird knapp! JETZT handeln, aufstehen, kämpfen!

"Auf unsere Zukunft, auf uns selbständige Apothekerinnen und Apotheker mit unserem so wichtigen Fachpersonal!"

Beatrice GuttenbergerApothekerin

"Ich unterstütze den Verbund Starke Apotheke, da PTA mein Traumberuf ist. Nur durch das unverantwortliche Handeln anderer möchte ich nicht meinen Job in der Apotheke verlieren! Die Apotheken haben elementare Aufgaben, sie leisten gute Arbeit vor Ort für die Menschen. Kein Computer, keine Online-Apotheke kann den Menschen ersetzen. Ich möchte meinen aktuellen Arbeitsplatz behalten!"

Vanessa SteinhauerPTA

"Ich bin dabei, weil ich meinen Beruf liebe und jeden Tag gerne in die Apotheke gehe! Meine Kollegen sind eine zweite Familie und unsere Kunden enge Vertraute. Mir ist klar geworden, dass die Menschen, denen ich tagtäglich begegne, zu wenig über die Verantwortung, bürokratische Hürden, Personalmangel, Unterbezahlung und viele politische Sinnlosigkeiten meines Berufs als PTA wissen. Wir brauchen eine richtige Öffentlichkeitsarbeit und einen direkten Weg in die Politik!"

Stefanie WolfPTA

"Wir brauchen gebündelte Kraft aus den eigenen Reihen. Die Erfahrungen der Basis sind nötig, um in Zukunft angemessene Vergütungen zu erhalten. Wir müssen gemeinsam – und nicht nur die betroffenen Apotheken – dafür sorgen, dass so etwas wie die AVP-Insolvenz nicht noch unsere gesamte Zukunft gefährdet!"

Sandra da CruzApothekerin

"Wir brauchen eine starke Vertretung, die uns bei den Herausforderungen der Zukunft begleitet und sich für uns einsetzt. Wir müssen unseren Beruf ausüben dürfen, ohne ständig mit der Angst zu leben, wirtschaftliche Nachteile zu erleiden.

Derzeit wird langsam und nicht mit der notwendigen Durchschlagskraft gehandelt. Das muss sich ändern."

Murat BaskurApotheker

"Es ist schon lange Zeit, aufzustehen und sich gegen die Repressalien der Politik und der Krankenkassen zu wehren! Es gibt keinen weiteren Berufsstand, der sich so viel bieten lässt. Bei zahlreichen Missständen der letzten Jahre sind wir nicht ansatzweise kämpferisch und laut gewesen oder ausreichend vertreten worden. Wenn sich viele anschließen, dann kann eine neue Struktur in der Interessenvertretung und Öffentlichkeitsarbeit aufgebaut werden."

Dr. Alfred StuhlerApotheker

"Gemeinsam können wir unseren Forderungen mehr Gewicht verleihen. Bei einer drohenden, unverschuldeten Insolvenz kann sich die Politik nicht einfach wegducken, denn schließlich sind wir systemrelevant. Die Ignoranz der Politik diesbezüglich ist unerträglich!

Denken wir dennoch positiv und bleiben negativ!"

Christina RichterFilialapothekerin
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